Land fördert Sanierung der Turn- und Festhallle in Oberessendorf mit 76.000 € - 4.6.21

Bürgermeister Guntram Grabherr (li) und Thomas Dörflinger freuen sich über einen weiteren Zuschuss. Foto: privat

Die Sanierung der Turn- und Festhalle in Oberessendorf erhält, wie CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger in einer Pressemitteilung bekanntgibt, eine weitere Landesförderung: 76.000 Euro fließen aus dem diesjährigen Landesförderprogramm „Kommunaler Sportstättenbau“ in das Projekt.
 
„Das ist eine gute Nachricht für Oberessendorf, von der sowohl der Sport als auch weitere Veranstaltungsangebote vor Ort profitieren. Gerade die Einschränkungen während der vergangenen Pandemie-Monate haben deutlich vor Augen geführt, wie wichtig die positiven Effekte des Sports auf Gesundheit sind. Zusätzlich stärken diese weit über den Sport hinausgehenden Veranstaltungsangebote den Zusammenhalt vor Ort. All dies benötigt gute und zeitgemäße Räumlichkeiten, um sich vor Ort entfalten zu können. Daher ist die Förderung in der Gemeinde Eberhardzell gut angelegt“, sagt CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger zur Förderbekanntgabe.
 
Das Land fördert im Rahmen des Solidarpakts Sport im Jahr 2021 insgesamt 84 kommunale Sportstättenbauprojekte mit rund 13,1 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Damit konnten für das Programm 2021 alle förderfähigen Anträge berücksichtigt werden.
 
Hintergrund:
Mit den Fördergeldern für den kommunalen Sportstättenbau werden Neubauten und Sanierungen von Sporthallen, Sportplätzen sowie Leichtathletikanlagen finanziert. Dies ist ein Bekenntnis zum Sportland Baden-Württemberg. Die Zuschüsse werden für Einrichtungen bewilligt, die sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetrieb von Sportvereinen zur Verfügung stehen und damit vielseitig genutzt werden können. Schulsport und Vereinssport profitieren somit gleichermaßen. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben

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