Ich sehe in der Mobilfunkabdeckung noch Verbesserungsbedarf - 3.1.18

Mit einer Kleinen Anfrage zur Mobilfunkabdeckung im Landkreis Biberach hat sich der Biberacher CDU-Landtagsabgeordnete Thomas Dörflinger an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gewandt. „Jeder von uns hat so seine eigenen Erfahrungen, wenn plötzlich wieder ein Telefonat mit dem Handy durch ein Funkloch abgebrochen wird.“, so Thomas Dörflinger. Dabei gehöre zu einer gut ausgebauten Infrastruktur – gerade bei uns im Ländlichen Raum – auch eine stabile Mobilfunkabdeckung.


Deshalb wollte er vom Ministerium wissen, wie sich denn die Mobilfunkabdeckung im Landkreis Biberach im Vergleich zum Landesdurchschnitt darstelle. Die drei Netzbetreiber, die Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica erreichen zusammen eine Netzabdeckung bezogen auf die Fläche im Landkreis Biberach von 96,2 Prozent für GSM, 44,6 Prozent für UMTS und 83,9 Prozent für LTE. Im Durchschnitt liegt die Netzabdeckung in Baden-Württemberg bezogen auf die Fläche für GSM bei 94,7 Prozent, für UMTS bei 57,5 Prozent und für LTE bei 82,2 Prozent. Der Landkreis Biberach weist damit im Vergleich zu anderen Landkreisen eine insgesamt leicht überdurchschnittliche Netzabdeckung auf. Unterdurchschnittlich ist der Wert für die UMTS-Netzabdeckung.


„Die Antworten des Ministeriums zeigen, dass wir insgesamt bei der Abdeckung leicht über dem Landesdurchschnitt liegen. Das ist erfreulich. Allerdings sehe ich schon noch einigen Verbesserungsbedarf, damit auch die verbliebenen Funklöcher geschlossen werden. Ich gehe fest davon aus, dass die Mobilfunknetzbetreiber ihrer Ausbauverpflichtung bis 2020 nachkommen und wir eine weitere Verbesserung haben werden.“, ergänzt Dörflinger. „Das Land steht hier unterstützend zur Seite.“

(Pressemitteilung von Thomas Dörflinger MdL vom 3. Januar 2018)

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